Altes Wissen für eine neue Welt
Die Sonne, Naturvölker, Medizinmänner

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Schamanismus
Besuch bei Julian Papacho in Cuzco (Peru 2008)



Mythologie, Wissenschaft und Religionsgeschichte
von Tom Distler



Naturvölker hatten und haben eine große Ehrfurcht vor der Natur und ihren Kräften. Sie waren den Naturereignissen ausgesetzt, lebten in, mit und von der Natur und suchten Erklärungen für das, was um sie herum vorging. Ihnen war auch die starke Abhängigkeit unseres Lebens von der Sonne bewusst. Die Anbetung der Sonne als mächtigen Gott und Schöpfer allen Lebens findet man in vielen Hochkulturen. Schöpfungsmythen gibt es seit Anbeginn der Menschheit und auf sämtlichen Kontinenten. Nachfolgend möchte ich ein paar Beispiele aufführen, doch zunächst auf Schöpfung und Entwicklung der Menschheit aus wissenschaftlicher Sicht eingehen.

So vertrat der belgische Priester und Physiker Georges A. Lemaitre 1931 die Meinung, dass unser Universum nicht unendlich, sondern in einem beliebig kleinen Punkt vereint gewesen sein musste. Daraus entstanden dann Materie, Raum und Zeit. Erst 1964 folgte die Anerkennung seiner Urknall-Theorie und 1992 mit Hilfe des COBE Satelliten die endgültige Bestätigung. Das Alter (Ausdehnung) unseres Universums ist aufgrund von Präzisionsmessungen durch das Hubble-Weltraumteleskop mit 13,75 (US-Sonde WAP mit 13,7) Milliarden Jahren berechnet. Sonne und Erde entstanden vor etwa 4,6 Milliarden Jahren aus der Verdichtung des Sonnennebels. Die ersten Sterne bereits nach etwa 400 Millionen Jahren. Unser Sonnensystem hat nach astronomischen Berechnungen noch eine Lebenserwartung von etwa 5,56 Milliarden Jahren. Doch was war vor dem Urknall? Ein Vorgängeruniversum? Die Hinweise verdichten sich. Inzwischen vermuten immer mehr Forscher ein Spiegeluniversum, das durch einen Endknall in sich zusammen fiel. Neue Raumsonden der NASA wollen Antworten liefern...

Wenden wir uns der Erdgeschichte zu. Was "wissen" wir über unsere Vorfahren? Vor rund 15 Millionen Jahren lebte in Afrika offenbar ein menschenaffenähnlicher Waldbewohner. Daraus hat sich vor 5 - 8 Millionen Jahren vermutlich eine menschliche Linie abgespalten. Die Frühmenschen Homo habilis und Homo erectus gingen daraus hervor. Dieser erste aufrecht gehende Mensch lebte vor etwa 1,7 Millionen Jahren in Afrika. Deren Nachkomme Homo sapiens (denkender Mensch) breitete sich über Asien und Europa aus. Dort entwickelte sich vor 200.000 Jahren die Unterart der Neandertaler. Sie starb vor ungefähr 40.000 Jahren aus und ab 30.000 v.Chr. existierte nur noch der moderne Mensch (Homo sapiens). Seine ersten Spuren in Ost- und Südafrika sind auf 120.000 - 100.000 v.Chr. datiert. Die letzte Eiszeit begann vor 80.000 Jahren. Es sank der Meeresspiegel. So entstanden Landebrücken und die Menschheit breitete sich über die ganze Welt aus. Amerika wurde etwa 40.000 v.Chr. erreicht und der Kontinent bis 9.000 v.Chr. (heutiges Süd - Chile) besiedelt. 10.000 v.Chr. stieg der Meeresspiegel wieder an und die Verbindung zu Amerika wurde getrennt...

Religiöse Hinweise fand man bereits in den Grabstätten der Neandertaler. Der Hinduismus ist die älteste unserer großen Religionen und wird häufig als Mutter aller Religionen bezeichnet. Seine Wurzeln reichen mehr als 5000 Jahre zurück. Er hat keinen Gründer und keine andere Religion ist so bunt und vielfältig. Es ist ein Glaube, der aus unzähligen Traditionen und Überlieferungen besteht. Der Glaube beeindruckt durch sein Verständnis für die unterschiedlichen Wege zum Göttlichen. Im Hinduismus werden zehntausende Götter verehrt, doch über allen Göttern steht mit Brahman nur ein einziges höheres Wesen, aus dem alles hervorgeht. Die ältesten heiligen Schriften sind die Veden. Im 6. Jahrhundert vor Christus gründete der Prinzensohn Siddharta Gautama aus Nordindien mit dem Buddhismus eine weitere Weltreligion. In seinen Lehren übernahm er die hinduistische Vorstellung vom Kreislauf der Wiedergeburten. Die Vorstellung einer Schöpfung wurde ignoriert oder als nebensächlich behandelt.

Die Bibel nennt Gott als Schöpfer. Die Texte sind in der Genesis (griechisch Ursprung, Entstehung) zu finden. Nach der Thora, den fünf Büchern Mose, beginnt die Geschichte des jüdischen Volkes mit dem Bund, den Gott mit Abraham schloss. Die Verehrung und Anbetung eines Gottes (Herrn) steht im Mittelpunkt des fast 4000 Jahre alten jüdischen Glaubens. Vor 2000 Jahren entstand aus dem Judentum das Christentum. Das Neue Testament übernahm die alttestamentarische Vorstellung von Gott als Schöpfer, spricht jedoch zudem von der Menschwerdung Gottes in Christus. Der Schöpfer (Vater) sowie Jesus Christus als Sohn Gottes offenbaren sich im heiligen Geist, um in geistiger Form gegenwärtig zu sein. Der Islam ist die dritte Religion, die auf die Geschichte Abrahams und seinen Glauben an einen einzigen Gott (Allah) zurückgeht. Vor etwa 1400 Jahren ist diese Religion entstanden. Mohammed (571-632) war der Begründer und gilt als der letzte Gesandte Gottes. Im Koran findet sich die Schöpfungsgeschichte in zahlreichen Abschnitten. Quelle ist dabei zum wesentlichen Teil die biblische Schöpfungsgeschichte.

Ein Wendepunkt der Erdgeschichte ist die Wiederentdeckung Amerikas als Kontinent 1507 durch seinen Namensgeber Amerigo Vespucci. Der italienische Seefahrer nahm um 1500 an mehreren Erkundungsfahrten teil und erforschte die Ostküste Südamerikas. Die Wikinger und Leif Eriksson erreichten um 1000 die nordamerikanische Küste. Christoph Kolumbus landete 1492 auf den karibischen Inseln. Ein Gerichtsurteil im 16. Jahrhundert machte ihn postum zum Entdecker. War der Deutsche Didrik Pining im Auftrag des Königs von Dänemark und Norwegen bereits 1473 in Grönland, Neufundland und Labrador? Sagen, Mythen und Legenden berichten über friedliche Kulturbringer, die ebenfalls den Weg über die Meere fanden. Doch woher? Aus dem alten Ägypten, wie der Abenteurer Thor Heyerdahl vermutete? Welche Rolle spielten einstige Hochkulturen?

Die erste bekannte Hochkultur der Menschheitsgeschichte entstand um 3500 v.Chr. in Mesopotamien. Im Land zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris lagen die Stadtstaaten und Reiche der Sumerer, Babylonier und Assyrer. Das sind die heutigen Gebiete des Irak, Nordost-Syrien und der Südost-Türkei. Nach den Überlieferungen der Sumerer erschuf Göttin NAMMU (Urmeer) im ersten Schöpfungsakt die Erdgöttin URAS und den Himmelsgott AN. Die Erschaffung des Menschen wurde von Gott ENKI (Herr der Erde) beauftragt. NINMACH und NAMMU schufen ihn nach dem Abbild der Götter, aus Lehm und dem heiligen Wasser des Urozeans.

Wir bezeichnen Afrika als Wiege der Menschheit. In fast allen afrikanischen Mythen existiert ein Schöpfergott. Seine Kinder sind Himmelsmenschen, die er aus Ton, Holz oder eigenem Blut formte. Er schickte sie auf die Erde, um dort Menschen zu bilden. In anderen Überlieferungen wurden die ersten Menschen im Himmel gebildet und an einem Seil auf die Erde heruntergelassen. Im alten Ägypten (Hochkultur von 3150 v.Chr. bis 395 n.Chr.) trat ein schlammiger Urhügel aus weltumspannenden Wassermassen hervor. Eine Lotusblüte fiel zur Erde, aus der Sonnengott Re entstieg und mit seinen Tränen den Menschen schuf. Er hatte göttliche Kinder, die zunächst als Pharaonen über die Menschen regierten und sich später in die Unsichtbarkeit zurückzogen. Die Leiter als Verbindung zwischen Himmel und Erde wurde in Ägypten als die Leiter des Seth bezeichnet.

Was wird hier beschrieben? Eine Neuschöpfung durch "Wissende"? Geheimnisvolle Kulturbringer, die einst Kontinente und Meere überquerten und nahezu auf der ganzen Erde ihre Spuren hinterließen? Sie wurden als Götter verehrt und hatten ein enormes Wissen über Mathematik, Astronomie und Technik. Überlebende einer älteren menschlichen Zivilisation, die sich einst selbst vernichtete oder einer Naturkatastrophe ausgesetzt war? War es eine Eisschmelze am Ende der letzten Eiszeit? In den Veden finden sich drei Weltuntergänge und drei Neuschöpfungen. Die Überlieferungen der Hopi aus Arizona (USA) bestätigen das. Gab es demnach vor uns schon Menschen und Hochkulturen auf der Erde? Sind die Pyramiden von Gizeh oder einige Tempelbauten in Südamerika noch Reste davon? Zitieren wir hierzu einen Urtext aus der Bibel: "Was gewesen ist, dasselbe wird sein, und was geschehen ist, dasselbe wird geschehen und nichts Neues gibt es unter der Sonne"


Machu Picchu


Hinweise in allen Kulturkreisen? Der Schöpfungsmythos von Polynesien (pazifisches Inselreich) hat ebenfalls Göttergestalten zum Inhalt, allerdings ist ihr Götterhimmel kaum überschaubar und die Welten untrennbar ineinander verwoben. Religion war durch Animismus (Geist und Seele), Totem (Familienabzeichen oder persönlicher Schutzgeist), Magie und Ahnenkult geprägt. Bei den australischen Aborigines (Ureinwohner) standen die Geschichten der Traumzeit im Zentrum des spirituellen Denkens. Sie beschreiben die Zeit der Schöpfung und die Ahnengeister (Waran, Känguru, Regenbogenschlange), die das Land, die Pflanzen und Lebewesen formten. Traumzeigeschichten gibt es vor allem vom ULURU. Sie werden mündlich an Auserwählte (Älteste, Stammesführer, Medizinmänner) weitergegeben. Die Geschichte der MALA, die sorgenfrei auf der Sonnenseite lebten, hat Bezüge zur Bibel (Vertreibung aus dem Paradies). In der Mythologie der Maori (Neuseeland) sind die Gottheiten RANGI (Vater Himmel) und PAPA (Mutter Erde) das ursprüngliche Paar und erscheinen in der Schöpfungsgeschichte als die Begründer der Welt.

Die Azteken in Mittelamerika verehrten viele Götter. Für jeden Lebensbereich gab es eine Gottheit. Sie bauten Tempelpyramiden in denen Aztekenpriester heilige Rituale, Tier- und Menschenopfer vollzogen. Bei den Tolteken spielten Friedensgott Quetzalcoatl und Kriegsgott Tetzcatlipoca eine zentrale Rolle. Priester der Maya waren als Wahrsager bekannt und hatten dadurch großen Einfluss auf die Menschen und ihr Leben. Die Götter gaben alles und konnten auch alles wieder nehmen. HUNAB KU hieß der Gott über den Göttern. Er galt als Schöpfer des Kosmos. Sein Sohn Itzamna (Sonnengott und Herr des Wissens) gründete nach einer Legende die Mayakultur. Die Sonne stand auch im Mittelpunkt des Lebens der südamerikanischen Inkas. Sonnengott INTI schickte einst die Geschwister MANCO CAPAC und MAMA OCCLO auf die Erde. Sie begründeten mit ihren Kindern das Volk der Inka, die sich Töchter und Söhne der Sonne nannten.

Soweit ein kleiner Einblick in Mythologie, Wissenschaft und Religion. Die Schöpfungsgeschichten ähneln sich. Doch wer ist unser Schöpfer? Wer ist der Schöpfer am Beginn aller Zeiten? Wer ist der Ewige, Gott, Brahman, Wakan Tanka,? Ein kosmisches Bewusstsein, das Liebe, Güte und Mitgefühl ausstrahlt und lehrt, aber auch Lektionen erteilt? Dieses Bewusstsein ist einst ausgezogen, um sich selbst zu erfahren. Der Schöpfer aller Materie und Lebensformen ist die Natur. Alles was wir zum Leben benötigen, wird von der Natur gegeben. Wir leben in, mit und von der Natur. Wie gehen wir mit der Natur und unseren Mitgeschöpfen um? Die Indianer lebten im Einklang mit der Natur. Das große Geheimnis ist in allen Dingen vom winzigsten Kieselstein, über die Pflanze am Wegrand bis zur Sonne. Unzählige Geschichten finden wir in Sagen, Mythen und Legenden, weitere Antworten bei...



Priester, Schamanen und Medizinmänner



Seminar (Altes Wissen der Naturvölker)

Ein allgemeiner Einblick in die traditionelle Welt der Schamanen und Medizinmänner. Der schamanische Weg ist ein Weg des Herzens und sollte mit Liebe, Respekt, Verantwortung und Rücksicht gegenüber allem Leben begangen werden. Der Mensch lebte einst im Einklang mit der Natur. Tiere haben diese Verbindung nie verloren. In diesem Seminar lernen Sie Schamanen, schamanisch Praktizierende, deren Technik und verschiedene Krafttiere kennen. Wir üben schamanische Reisen zum Krafttier, Lehrer und Kraftplatz...

Termine: Derzeit nur auf Anfrage!
Dauer: 4 Stunden, Energieausgleich: Auf Anfrage!


Altes Wissen der Naturvölker

Ich bin ein Medizinmann, ein WICASA WAKAN. Ich wünschte, es gäbe ein besseres Wort, um auszudrücken, was Medizinmann für uns bedeutet. Ein WICASA WAKAN muss viel und oft mit sich allein sein. Er liebt es zu meditieren, sich an einen Baum oder an einen Felsen zu lehnen und zu fühlen, wie sich die Erde unter ihm bewegt und wie über ihm das Gewicht des weiten flammenden Himmels lastet. Auf diese Weise lernt er zu verstehen. Er schließt die Augen und beginnt klarer zu sehen, denn was du mit geschlossenen Augen siehst, das zählt. Der WICASA WAKAN liebt die Stille, er hüllt sich in sie ein wie in eine Decke - eine Stille, die nicht schweigt, die ihn vieles lehrt. Wir Indianer leben in einer Welt voller Symbole, Bilder und Botschaften, in der das Geistige und das Alltägliche eins sind. Wir versuchen nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen zu verstehen. Wir müssen wieder lernen, wir selber zu sein und die Vielfalt in uns zu fühlen und zu entdecken. (TAHCA USHTE - Heiliger Mann bei den Dakota)

Schon die indianischen Völker hatten verschiedene Bezeichnungen. So heißen die Heiler in Lateinamerika unter anderem LAIKA oder H`MEN. Bei den INUIT - Eskimo kannte man die ANGAKKOK und in Afrika die NGANGA. In Europa könnte man die DRUIDEN bei den Kelten erwähnen, die allerdings keine Aufzeichnungen hinterließen und in unserer Region den LACHSNER. In Nepal beispielsweise die JHANKRIE und schlussendlich beim sibirischen Jäger- und Fischervolk der EWENKEN die SCHAMANEN.

Der amerikanische Völkerkundler Prof. Michael HARNER brachte den SCHAMANISMUS 1956 nach einem Tieftranceerlebnis im Amazonasgebiet bei den JIVARO - Indianern Ecuadors zurück in die westliche Welt. Fortan sah man wieder den Inhalt und nicht mehr nur die Verpackung. Die Bezeichnung Schamane wurde aus Sibirien übernommen und durch Völkerkundler in Absprache (oder Anschluss) mit dem Weltrat der Stammesvölker als allgemeine Bezeichnung eingeführt. Inzwischen wenden immer mehr Ärzte, Psychologen und Heilpraktiker schamanische Methoden an. Sie sehen im Schamanismus eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin.


Stele in Tiahuanaku


Was sind Schamanen?
Schamanen sind Vermittler zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt. Sie haben die Natur und die Schöpferkräfte in ihrem Herzen. Es gibt sie seit Menschengedenken.


Wo wird Schamanismus praktiziert?
Er wird nahezu weltweit praktiziert, seine traditionelle Form hat sich dabei nicht verändert. Der Schamanismus gilt als die älteste Heilmethode für Seele, Geist und Körper.


Was ist die schamanische Reise?
Das Werkzeug der Schamanen und schamanisch Praktizierenden. Schamanen reisen in tiefster Trance. Hierzulande eine einfache Entspannungstechnik, bei der wir mit Musik- oder Trommelbegleitung zur Seelenebene gelangen und unseren Krafttieren begegnen.


Was ist die Seelenebene?
Eine andere Wahrnehmungsebene, die bewusst und in entspannter Wachheit aufgesucht wird. Wir bekommen Zugang über unsere eigene innere Welt. Sie wurde von den Kelten als Anderswelt bezeichnet.


Was bewirkt eine schamanische Reise?
Es können Probleme gelöst, Heilung erfahren und Energie getankt werden. Veränderungen während einer schamanischen Reise wirken sich in der Regel positiv auf die Alltagswelt aus.


Was sind Krafttiere?
Krafttiere sind unsere Seelenführer in der Anderswelt. Sie senden uns Botschaften (Arbeit mit inneren Bildern), begleiten uns in bestimmten Lebensabschnitten oder bereits unser ganzes Leben lang.


Was sind Seelenanteile?
Ein Seelenanteil ist ein Teil unser Seele, der sich als Selbstschutz zurückziehen (Verdrängung ins Unbewusste), aber zurückgeholt werden kann. Ein Seelenverlust ist psychisch und körperlich spürbar.


Was ist der schamanische Weg?
Der schamanische Weg ist ein Weg des Herzens, der die Natur und alle Lebewesen achtet. Er führt uns zurück zum Wesenskern unserer Seele und ist damit auch ein Weg zur Heilung.


Welche Aufgaben hat ein schamanischer Lehrer?
Schamanische Lehrer unterstützen ihre Schüler bei Selbstfindung und Selbstheilung, nehmen allerdings keine Verantwortung ab, sondern führen zur Selbstverantwortung.



Interessieren Sie sich für ehemalige Hochkulturen, Naturvölker, Mythologie und Religionsgeschichte, dann würde ich mich über einen Erfahrungsaustausch sehr freuen: historikerwelt@gmx.de



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